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Wie prüft man den Zustand der Batterie?
Prüfen des Ladezustands: Die Leistung bzw. die Einsatzbereitschaft einer Starterbatterie hängt wesentlich vom aktuellen Ladezustand ab. Wie lässt sich dieser prüfen: Über die Messung der Säuredichte oder der Ruhespannung. Dabei ist die Säuredichte das Hauptmerkmal für den Ladezustand einer Batterie, da mit dem Grad der Entladung die Säurekonzentration sinkt. Mit einem handelsüblichen Aräometer (Hebesäuremesser) läßt sich die Säuredicht messen. Liegt der Meßwert unter 1,20 kg/l, ist die Batterie nachzuladen. Ein Laden vor der Messung oder auch hoher Wasserverlust verfälschen das Meßergebnis.
Prüfen des Säurestands: Dieser sollte bei herkömmlichen Batterien regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls ausgeglichen werden. Zum Nachfüllen nur destilliertes Wasser nach DIN 43530 verwenden, niemals Leitungswasser oder Schwefelsäure! Das Auffüllen kann bis zur angegebenen "Max."-Markierung erfolgen. Bei Batterien ohne Säurestandsmarke sollte der Säurestand etwa 10 - 15 mm über den Separatoren liegen.
Wer darüber hinaus seiner Batterie etwas Gutes tun will, fettet die Pole mit säurefreiem und säurebeständigem Polfett ein und prüft den festen Sitz der Anschlussklemmen.
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