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Aufbau einer Starterbatterie
Zwei Stoffe sind die Hauptbestandteile einer gängigen Starterbatterie: Blei und Schwefelsäure. Die positive Elektrode sind aus Bleidioxid, die negative Elektrode aus feinverteiltem Schwammblei. Die Schwefelsäure bildet den Elektrolyten, der den Ionen-Stromfluss zwischen den Elektroden ermöglicht. Das Leitfähigkeitsmaximum der Schwefelsäure liegt bei einer Dichte von 1,28 kg/l - dieses ist die typische Füllsäuredichte.
Bei einer Starterbatterie werden positive und negative Elektroden abwechselnd zu Plattenblöcken verschweißt und in das Gehäuse eingelassen. Zwischen diesen Elektroden befindet sich ein Separator, der die positive und negative Platte elektrisch voneinander isoliert. Sechs solcher Plattensätze in Reihe geschaltet ergeben eine 12 V-Einheit.
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